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Essay

Im Jahr 2010 war ich für zwei Wochen in einem der Resorts des tunesischen Ortes Sousse, die damals noch gut besucht waren und einem bizarren Schmelztiegel glichen. Hier verbrachten Deutsche ihren Urlaub, Franzosen, Italiener, aber auch Russen, wohlhabende Marokkaner, Ägypter und Libyer. Ich weiß nicht mehr, wie es sich ergab, aber eines Abends lernte ich Ahmeed kennen, einen 35-jährigen Libyer. Meine Geschichte einer kurzen Freundschaft auf dem Literaturportal Bayern.

Gedichte sind wirkungs- und nutzlos, zu nichts zu gebrauchen – wörtlich wie man es einem Taugenichts vorwirft, einem Trinker oder –  Poeten. Und es gibt keinen Grund, das zu bedauern.
Denn diese Nutzlosigkeit ist gut für das Gedicht, sie ist sein Emblem, seine unverwechselbare Eigenschaft, sein spezielles Surplus in der Welt des Überflusses.
Mein Essay auf dem Literaturportal Bayern. Zum Essay