Über die Nutzlosigkeit von Gedichten

Gedichte sind wirkungs- und nutzlos, zu nichts zu gebrauchen – wörtlich wie man es einem Taugenichts vorwirft, einem Trinker oder –  Poeten. Und es gibt keinen Grund, das zu bedauern.
Denn diese Nutzlosigkeit ist gut für das Gedicht, sie ist sein Emblem, seine unverwechselbare Eigenschaft, sein spezielles Surplus in der Welt des Überflusses.
Mein Essay auf dem Literaturportal Bayern. Zum Essay

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1 Kommentar
  1. brotlose Kunst, wofür keiner bezahlen will, jeder aber liest und es scheint doch zu gefallen und wird benötigt, in dieser kalten, leeren Welt…

    Gruß,

    Maccabros

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